Selbstliebe stärken - mit nur einer Frage - Herzcoaching

Selbstliebe

Geringes Selbstwertgefühl, wenig Selbstliebe, und damit einhergehende Unzufriedenheit und Niedergeschlagenheit, damit haben einige meiner Kunden zu kämpfen. Sie rührt aus unzähligen Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit und sie leisten oft auch ihren eigenen Beitrag dazu. Denn bist Du einmal in diesem Karussell drin, ist es zunächst gar nicht so leicht auszusteigen. 
 

Wie sehr liebst Du Dich?

Wie groß ist Deine Eigenliebe?

Ist Dein Herz geöffnet für Dich?

 
Die wenigsten Menschen kommen hier auf 100%.
 
Zu viele Schuldgefühle und Selbstverurteilungen machen es schwer, sich selbst zu lieben, wie man ist.
Du könntest ja noch etwas leisten müssen, um Dich wirklich lieben zu können (ein beliebte beliebte unbewusste Überzeugung).
 

Selbstliebe – gut zu sich sein, auf sich gut achten, die eigenen Bedürfnisse und Grenzen wahrnehmen und achten, Dir zu erlauben, das Leben zu genießen und Freude zu haben, einfach, weil Du da bist.

 
Dieser Beitrag ist für Dich, wenn Du zu oft mit Dir schimpfst und haderst, wenn Du Dich nicht liebenswert findest und deshalb Dir auch öfter mal selbst Steine in den Weg legst. 
Denn wenn Du Dich selbst verurteilst für all Deine Fehler (ob es nun objektiv welche sein mögen oder nicht), machst Du Dich in Deinen Selbstgesprächen runter. 
„Wie kann man nur so blöd sein.“
„Das schaffe ich eh nicht.“
„Ich kann das nicht.“
„Das wird sowieso nichts.“
 
Allein schon beim Lesen dieser Sätze kannst Du fühlen, wie Deine Energie verloren geht, wie Deine Kraft nachlässt.
Plötzlich erscheint da wie aus dem Nichts ein großer Berg, den Du erst überwinden musst, bevor Du anfangen oder durchstarten kannst.
Du nimmst Dir selbst die Kraft (übrigens kein Grund und auch keine Entschuldigung, dieses Verhalten bis in alle Ewigkeit fortzusetzen!).
 
Das Problem an der Sache ist, dass wir unser Gehirn so auf diesen Abwärtsweg hintrainieren. Die Gedanken, die wir oft denken, formen unser Gehirn, es entstehen hier immer stärkere Nervenverbindungen, damit es Dir künftig leichter fällt, das zu denken. Dem Gehirn ist es egal, welcher Art Deine Gedanken sind. Gut trainierte Nervenverbindungen sind da wie Schnellstraßen oder Autobahnen. Da kommst Du schneller voran, also nimmst Du sie öfter.
 

Die gute Nachricht:

Du kannst gewohnte Autobahnen verlassen und neue bauen, nämlich solche, die Dich positiv zu Dir ausrichten. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber bei täglichem Training und besonderer Achtsamkeit ist das keine Zauberei!
 

Heute möchte ich Dir eine Frage vorstellen, die Dir dabei hilft, Deinen inneren Kompass auf mehr Selbstliebe hin auszurichten. 

 
Bei möglichst vielen Entscheidungen in Deinem Alltag, in denen Du die Wahl hast (das sind nicht wenige!), stelle Dir folgende Frage:
 

„Stärkt dies meine Selbstliebe?“ 

Ist Deine Antwort JA, tu es.

Ist Deine Antwort NEIN, tu es nicht.

 
Achtung: Manchmal scheint ein Verhalten im ersten Moment PRO Selbstliebe zu sein, aber wenn Du es mit seinen Konsequenzen bedenkst, ist die Antwort ein Nein.
Beispiel: Du möchtest Dir Gutes tun und Schokolade essen.
Nichts spricht gegen ein Stück Schokolade, es sei denn, Du bleibst nicht bei einem, sondern Du isst die ganze Tafel und bist im Anschluss richtig schlecht gelaunt und hasst Dich dafür, weil Du so nicht abnehmen kannst, was Du eigentlich vielleicht wolltest.
 
Verstehst Du den Gedanken? 
Wenn der Preis zu hoch ist für das kurze Glücksgefühl, weil unterm Strich Selbstverurteilung und schlechte Gefühle übrig bleiben, schwächt dieses Verhalten Deine Selbstliebe.
 
Wenn Du Deine Selbstliebe stärken möchtest, entscheide Dich so oft wie möglich für das PRO-Selbstliebe-Verhalten.
 
Starte noch heute damit. 
 
Wenn Du ziemlich im Keller mit Deiner Selbstliebe bist, gehört die Frage nach dem „Warum sollte ich diese Übung überhaupt machen?“ zu den No-Gos. Denn dann wirst Du eine Menge „Gründe“ finden, warum Du das nicht machen kannst. Akzeptiere hier einfach den Auftrag, Dir so oft wie möglich diese Frage zu stellen.
 
Am besten fängst Du jetzt sofort damit an, Dich zu fragen „Stärkt das meine Selbstliebe?“ 
Denn ein bisschen mehr (Selbst-)liebe verträgt die Welt immer.
 
Es gibt genug Menschen, die mit vermauerten Herzen durch ihr Leben laufen. Gehöre Du zu denen, die ihr Herz (wieder) öffnen. 
 
 

Weitere Beiträge zum Thema Selbstliebe findest Du hier:

 
 
 
 
Wenn Du Dir selbst verzeihen möchtest, schau gerne bei Youtube rein, dort habe ich eine Klopfmeditation zum Mitmachen für Dich.

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