Monatsmotto im Juli: Mindset – Heartset und Deine Limitierungen

 

Mindset – Heartset – was meine ich damit?

Wenn Du Dich nur mit Deinen Gedanken beschäftigst und diese „optimierst“, wirst Du nur mäßigen Erfolg haben, da Du nicht Deine Emotionen und Dein Herz berücksichtigst.
Das elektromagnetische Feld Deines Herzens ist 5000 mal so groß wie das Deines Gehirns. Es ist noch in 10 m Entfernung messbar. Spannend, nicht wahr?
 
Und doch beschränken wir uns so oft nur auf unseren Verstand, weil das ja so vernünftig ist, es jeder macht und diese ganze Gefühlsduselei ja eh keinen weiterbringt. Unser Herz trotz aller Herausforderungen und Verletzungen im Leben offen zu halten und es nicht zu verschließen, ist eine Aufgabe, der wir uns manchmal nicht gewachsen fühlen. Dann bauen wir die Mauer um unser Herz wieder ein Stückchen höher und schwören zum x-ten Mal, dass das jetzt das letzte Mal war, dass wir uns SO sehr haben verletzen lassen.
 

Ein positives Heartset: Mitgefühl, Dankbarkeit, Mut, Selbstliebe, Gnade und Verzeihen

 

Ein positives Mindset: Ich kann, ich darf, ich werde.

 
Natürlich meine ich hier nicht, dass Du Dich ab sofort völlig von Deinen Emotionen mitreißen lassen und Dein Hirn auf Standby setzen sollst. Wenn Du mit guter Erdung ALLE Informationen in Deine Entscheidungsfindung einbeziehst, die Dir über Herz und Verstand zur Verfügung stehen, dann fährst Du bestimmt am besten.
 

Wie wir uns selbst einschränken:

Wir ziehen Schlüsse aus früheren negativen Erfahrungen – und entscheiden so aus der Vergangenheit.
Dies ist natürlich oft auch sinnvoll, denn wer sich einmal an der heißen Herdplatte verbrannt hat, fasst so schnell nicht ein zweites Mal drauf.
 
Wie oft schränken wir uns selbst ein – mit Gedanken und Bewertungen anderer Menschen, Meinungen, die wir im Laufe der Zeit zu unseren eigenen Überzeugungen gemacht haben. Das Mindset, dieses Gedanken- und Überzeugungsgerüst, das uns hilft, die komplexe Welt auf einfache (manchmal zu einfache) Zusammenhänge herunterzubrechen, bestimmt, was wir für uns als möglich, erreichbar und erlaubt halten.
Wir limitieren uns aber nicht nur mit Glaubenssätzen, sondern auch mit (eingeschlossenen) EMotionen. Wir beugen uns Ängsten, machen uns wie automatisch lieber klein als uns in unsere Größe hinein auszudehnen. Denn emotionale Verletzungen und Schmerz reißen uns manchmal den Boden unter den Füßen weg. Wie kommen wir da wieder zurück zu uns selbst und in ein positives Heartset?
 
Dein Heartset veränderst Du, indem Du Dich Deinen Ängsten stellst, ihnen tief in die Augen blickst, sie dankbar umarmst und durch sie hindurch gehst. Verzeihen (jaaa, ich weiß, ich wiederhole mich…) und vergeben ist ein weiterer Weg, Mauern um Dein Herz abzubauen. Und ANNEHMEN – wie wäre es, wenn doch vielleicht alles, was das Leben mit Dir macht, nicht gegen Dich gerichtet ist, sondern FÜR Dich arbeitet?
(lass den mal sinken…)

Grenzen, so weit das Auge reicht…

 
Wir haben wie eine innere Glasdecke, über die es scheinbar nicht hinaus geht.
Außerhalb fühlen wir uns unsicher, kommen ins Schwanken, verlieren den Boden, fühlen uns überwältigt.
Vielleicht ein Grund, warum Lottojackpot-Gewinner häufig binnen eines Jahres den ganzen Gewinn wieder los sind…

Das OLP.

Ich stelle Dir heute auch noch kurz das sog. „Oberlimitproblem“ (OLP) vor, das der Autor und Coach Gay Hendricks hier  so wunderbar beschrieben hat.
 
Wir Menschen ticken nämlich so, dass wir, kaum, dass wir wachsen und uns auf den nächsten Level weiterentwickeln wollen, dieses gute Gefühl dort gar nicht lang aushalten können. Unbewusst holen wir uns von „dort oben“ wieder herunter auf den Boden der Tatsachen (oder des gewohnten Durchschnitts)
Wir ziehen irgendwie, kaum, dass wir unsere Komfortzone verlassen, die Notbremse.
 
„Es kann mir doch nicht SO lange SO gut gehen, das habe ich ja gar nicht verdient.“
„Es darf mir doch nicht besser gehen als…“
„Wenn’s mir mal gutgeht, dann dauert das bestimmt nicht lang, und es passiert was Schlimmes.“
 
Da zaubern wir uns Krankheiten her, machen etwas kaputt, fangen einen Streit an, oder reden es uns als „schlechte Idee“ wieder aus, oder oder oder. Der Fantasie und Kreativität Deines Unterbewusstseins sind da ja keine Grenzen gesetzt (im Gegensatz zu Dir).
 

Ich kenne das auch sehr gut von mir!

Als ich z.B. Anfang 2015 meine erste Online-Challenge veranstaltet habe, musste ich ein paar Emails direkt aus dem Krankenhaus schreiben. Ein Großteil meiner Gelenke hatte sich entzündet, und es war zunächst nicht klar, was DAS denn nun war.
 
Tja,.. zum einen hatte mein Körper mich so „gezwungen“, meine Ernährung für eine lange Zeit auf komplett basisch umzustellen (hätte ich sonst NEVER EVER durchgezogen) und zum anderen fühlte es sich wirklich wie WEIT draußen außerhalb meiner Komfortzone an, so sichtbar nach draußen zu gehen mit dem, was ich den Menschen geben kann.
 
Ich hätte dieses Projekt auch komplett canceln können und mir sagen können „Hat halt nicht sein sollen“. DAS hab ich zum Glück nicht gemacht!
Ich gewöhne mich immer weiter nach draußen :-)
 
Irre, gell?
 
JETZT weiß ich darum. Und immer, wenn ich mich dabei ertappe, mir selbst ein Beinchen zu stellen, dann atme ich tief durch und schaue noch genauer hin.
 

Was ist es denn dahinter, das SO groß ist, dass ich mich (noch) zu klein fühle?

Die eine Sache, die ich Dir heute mitgeben will, ist:
Schau mal hin, wo Du Dir selbst unbewusst Grenzen setzt, wo Du Dich wieder „zurückholst“ in Dein Wohnzimmer.
Warum solltest Du es nicht wagen zu wachsen? Dich „da draußen“ umzuschauen?
Zu wachsen und zu leben und das auch noch zu genießen?
 
Könntest Du Dich nicht vielleicht auch an ein Leben gewöhnen mit z.B. doppelt oder fünfmal so viel Einkommen/Fülle/Reichtum (und ich meine natürlich auf ALLEN Ebenen, nicht nur auf der Materiellen 😉 )

Eine „Übung“ für Dich:

Schau mal nach, wo Du in Deinem Leben bisher OLP’s produziert hast.
Verzeihe Dir, schmunzle darüber und trainiere Dich im Erkennen und dann
entscheide Dich,  TROTZDEM zu wachsen und zu genießen 😃

Aktuell: 30 Minuten AHA-Momente

AHA-Momente

Deine Chance: 30 Minuten AHA-Momente

Wenn Du Dich mit angezogener Handbremse durchs Leben quälst, reibst Du Dich auf. Die Lebensfreude geht verloren, Dein Herz wird schwer.
Mögliche Bremsklötze:

* Frühere, prägende Erlebnisse
* Mentale Unklarheit, WischiWaschi
* Eingeschlossene Emotionen, eigene oder vererbt
* Blockaden auf tiefer, energetischer Ebene, die (bis jetzt) gar nicht wirklich greifbar, aber FÜHLbar ist)

Wenn DU Deine Bremsen jetzt endlich lösen möchtest, und endlich die nächsten Schritte frei tun willst, dann buche doch ein kostenloses Strategiegespräch bei mir!

Die Gespräche erfolgen per Zoom – dann schauen wir, wo es bei Dir hakt und was Du tun kannst.

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