Boah, die Adventszeit. Weihnachten. Es geht auf das Ende des Jahres zu.

zu viel Stress

Endspurt. Auch im subjektiven Stresslevel läufst Du zur Höchstleistung auf.
Vielleicht geht es Dir ja wie mir und vielen meiner Kunden gerade.

„Gefühlt“ gibt es unf***fassbar und unmachbar viel zu tun.

Wenn Du angestellt bist, sind vielleicht gerade immer ein paar Kollegen gleichzeitig krank („geht ja rum“) und die Arbeit, die vor Weihnachten keineswegs weniger ist als sonst, will von den standhaft noch halbwegs Gesunden erledigt werden. Geht schon ne Zeit lang, oder?

Wenn Du selbständig bist, willst Du vielleicht noch einige Projekte in diesem Jahr abschließen und neue anschieben, die im Januar dann starten sollen (ich sage jetzt nicht Steuer & co…, nicht, dass Du gleich nicht mehr weiterlesen magst)

Und dann noch die Weihnachtstage!! Geschenke besorgen, was koch ich da nur, wer besucht diesmal wen und wann, und hoffentlich zickt Tante Erna nicht wieder wegen dem Essen, und so weiter blabla.

Viel im Kopf, gell?

Nun hast Du zwei Möglichkeiten.

Du kannst es so machen wie in den letzten Jahren:

nochmal alle Kräfte zusammennehmen, die Zähne zusammenbeißen und durch; angespannt und in Dauerhektik zu all Deinen Terminen hetzen, ohne Ruhepause, die Plätzchen backst Du dann eben am späten Abend, ist ja auch schon egal. Und dann nach den Feiertagen kurierst Du erst mal die Erkältung aus, die Du seit Wochen mit Dir herumschleppst, aber vorher war halt einfach keine Zeit dazu. Alles frei nach dem Motto: „Tja, was soll ich denn machen?“

Das kannst Du so machen. Da bist Du geübt drin. Profilevel.

Aber: WILLST Du das auch?

Wenn Du jetzt – auch nur für einen winzigen Moment lang – innehältst, dann frage Dich: Wie könnte es denn ANDERS sein?

Und nimm wahr, wie sich plötzlich ein riesiger Raum an Möglichkeiten für Dich öffnet…

 

Was Du tun kannst, wenn Du zu viel Stress hast

Mach einen Schritt zur Seite aus dem alle und alles mitreißenden Strom aus Stresslemmingen, die alle wie ferngesteuert auf den Abgrund zumarschieren.

Du MUSST nicht. Du KANNST….

…mitspielen in dem Spiel.

Du kannst WÄHLEN:

Wählen, dieses Mal NICHT mitzuspielen.

Oder Du wählst, BEWUSST mitzuspielen. Du spielst mit, und Du weißt gleichzeitig, dass es nur ein Spiel ist.

 

Wach auf. Und schau hin. All diese „Spielregeln“, denen Du folgst – WILLST du sie für Dich gelten lassen?
Stimmen sie mit deinen Werten und Regeln überein? Oder wählst Du neu?

Eine Warnung:

All Deine anderen Mitspieler könnten ein Problem damit haben, wenn Du eine Pause machst, nicht mehr so funktionierst wie sie es gewohnt sind, wenn Du nach Deinen eigenen Regeln spielst. (Aber auch das gehört zum Spiel)

Ich bin überzeugt davon, dass wir Menschen an einem Punkt stehen, an dem es allerhöchste Zeit ist, aufzuwachen, herauszutreten aus dem Lemmingestrom und genau hinzuschauen, was da eigentlich läuft.

 

Und da dann bei sich bleiben, und in der Liebe und in der eigenen Kraft bleiben, ist eine Herausforderung, aber sehr wichtig für den eigenen Herzensweg und für alle.

Ich danke Dir, dass Du hinschaust, und Dir vielleicht jetzt erlaubst, nach den Regeln Deines Herzens zu spielen.

 

Werde zum unerschütterlichen Fels in der Brandung

zum Jahrtausende alten Baum, der allen Stürmen trotzt

 

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