Gastbeitrag zum Monatsmotto im März: Erdung und Gelassenheit

Heute schreibt für uns Jana Deichsel, eine mutige junge Frau, denn sie hat noch gar keinen eigenen Blog, nur eine kleine, feine (ok, fast 400 Mitglieder sind schon eine ganze Menge :-) ) Facebook-Gruppe, in der sie für stressgeplagte Frauen da ist, die sich ein entspannteres, gelasseneres Leben wünschen. Sie hat sich ein Herz gefasst, und angeboten, den März-Gastartikel zu übernehmen.

Super! Einfach mal wagen und schon klappt’s mit dem Gastbeitrag!

Hier ist ihr Beitrag.

Nun freuen wir uns sehr über Deinen Kommentar, Deine Meinung hier, gleich unter dem Artikel und wenn es für dich passt, mach mit in ihrer Facebook-Gruppe. Du findest dort eine Menge interessanter und hilfreicher Tipps!

Viel Spaß!

Deine Manuela

Erdung und innere Gelassenheit

Momentan hört man immer wieder und überall von der „Erdung“.
„Dir fehlt die Erdung“ oder „Du bist total verkopft“ wurde mir ab und zu gesagt und ich konnte selbst längere Zeit gar nicht fühlen, was wirklich damit gemeint ist. Also bin ich auf die Suche gegangen – was ist das eigentlich – Erdung? Warum ist sie so wichtig?
Erdung kennst du vielleicht aus der Schule oder vom Umzug – beim Anschließen einer Lampe muss die Erdung ja mit angeschlossen werden – es handelt sich um das Ableiten von elektrischen Strömen in den Boden. Bei der Erdung, von der wir hier sprechen, geht es im Prinzip um genau das gleiche.

Die Erde ist mit negativen Ionen geladen, die Atmosphäre aber mit positiven. Die negativen Ionen tragen Elektronen bei sich, welche die wunderbare Fähigkeit haben, freie Radikale in unserem Körper zu neutralisieren und dadurch entzündliche Prozesse im Körper zu mindern.

Unsere Vorfahren sind viele Jahrtausende lang barfuß über unseren wunderschönen Planeten gewandert.

Heutzutage gehen wir viel seltener in die Natur und wenn, dann meistens isoliert in Schuhen mit Gummisohle.
Wenn wir nun jetzt barfuß laufen oder uns auf andere Art und Weise uns direkt mit der Erde verbinden, kann der Körper diese Energie auftanken und beginnen, sich von elektromagnetischen Verschmutzungen zu reinigen.

Gelassenheit und Erdung

Doch wie merkt man denn überhaupt, ob man geerdet ist oder nicht?

Ganz klar – im ersten Schritt mal durch Achtsamkeit. Für mich heißt „nicht geerdet“ zu sein, nicht bei mir selbst zu sein. Ich fühle mich innerlich gestresst und unruhig, werde immer hektischer und unsicher. Ich verliere meine innere Ruhe und Gelassenheit und stehe im gewissen Sinne neben mir.
Ist ja eigentlich auch ganz logisch, denn wenn mein Körper die Verbindung zur Urkraft Mutter Erde verliert, welche seit eh und je dafür sorgt, dass ich Luft zum Atmen habe, tägliche Nahrung und frisches Wasser… das ist ja wie ein Astronaut im Weltall, dessen Rückholleine zur Raumschiff gerissen ist und der hilf- und haltlos durchs All schwebt.

Durch Achtsamkeit hast du in solch einer Situation die Chance, bewusst wahrzunehmen, dass deine Erdung gerade verloren geht und kannst dann gezielt reagieren.

Mir hilft es sehr gut, wenn ich mich dann auf meinen Atem konzentriere und bewusst tief in den Bauch einatme. Der Bauch sollte sich dabei mit Luft füllen und „rund“ werden.
Zudem hilft es, wenn du dich auf deine Füße konzentrierst und versuchst, den Boden ganz genau unter den Füßen wahrzunehmen. Vor allem beim Laufen ist das eine tolle Übung – kannst du jedes Steinchen und jede Unebenheit genau spüren?

Auch gut: Setz dich einfach mal auf den Boden. Ins Gras am Straßenrand, auf eine Wiese oder einfach auf die Mitte des Weges ;) und spüre den Boden unter dir. Lege die Hände noch zusätzlich auf den Boden und nimm ein paar tiefe Atemzüge. An einem ruhigen Ort ist es ideal, sich ein paar Minuten Zeit für eine Meditation zu nehmen. Im Winter ist Barfußlaufen nicht immer so angenehm ;) aber es ist schon ein erster Schritt, einfach trotzdem in die Natur zu gehen und sie zu genießen.

Wichtig für eine tiefe, innere Gelassenheit ist jedoch nicht nur die Erdung.

In den heutigen Zeiten sind wir oft total reiz- und lärmüberflutet – überall läuft Radio, wir sind es gewöhnt, dauer-erreichbar zu sein und auf jede Mail und auf jede Whatsapp-Nachricht innerhalb von Minuten zu reagieren. Wir nutzen die Zeit auf Toilette, um E-Mails zu sortieren und nach Feierabend finden wir uns statt in der Stille vorm TV wieder, um unsere lauten Gedanken zu übertönen und uns „berieseln“ zu lassen – alles in der Hoffnung, einfach abschalten zu können und fallen dann wenig später in einen meist unruhigen und wenig erholsamen Schlaf.
Dabei ist Stille so wichtig. Denn wenn Stille herrscht oder du Umgebungsreize anderweitig „ausknipst“, hat dein überflutetes Gehirn die Chance, Dinge „fertig zu denken“ und abzuschließen. Die Gedanken werden nach und nach leiser, das Gehirn kommt zur Ruhe. Welch Erholung!

Die Kombination von Stille und Natur ist für mich unbezahlbar!

Gerade, wenn Entscheidungen anstehen oder Klarheit zu einer Situation fehlt, hilft es mir jedes Mal, einfach einen langen Spaziergang zu unternehmen und so lange zu laufen, bis der Kopf und das Herz wieder frei sind.

Es gibt einen weiteren Punkt, der ein wichtiges Puzzleteil für innere Gelassenheit bildet, den ich euch nicht vorenthalten möchte: Die Ernährung bzw. Nährstoffversorgung.
Wir wissen alle, dass wir uns gesund ernähren sollten, doch bei der heutigen Lebensweise ist es sehr, sehr schwer, sich wirklich so gut zu ernähren, dass der Nährstoffbedarf, vor allem bei anspruchsvollen Lebensführung, wirklich so weit gedeckt ist, dass man sich auch gut fühlt.
Was bringt dir alle Meditation und Ruhe, wenn dein Körper physisch unter Stress steht und nicht in der Lage ist, ruhig und gelassen zu sein, da er einfach aus dem Gleichgewicht geraten ist? Dieser Aspekt wird leider oft weggeschoben oder vergessen, dabei ist er so wichtig – eins funktioniert nicht ohne das andere.

Mein Geheimrezept für ein Leben voller Ausgeglichenheit, Erdung und tiefer innerer Gelassenheit will ich dir heute mitgeben:

Rezept Gelassenheit und ErdungMan nehme täglich:

  • Einen Lieblingsplatz in der Natur – im Park, im Wald oder auf den Feldern, wo du besonders gerne hingehst – geh noch öfters hin, am besten täglich und spüre, wie Körper und Seele auftanken und du dich erdest (ich mach auch gerne mal einen Regen-Nebel-Spaziergang und genieße die besondere Stimmung)
  • Eine große Portion gesunde Ernährung voller leckerem Obst und Gemüse, ergänzt durch hochwertige, ganzheitliche Nahrungsergänzungsmittel (bitte auf pflanzlicher Basis). Dein Körper wird es dir danken!
  • Eine Brise Stille – Schaffe dir in dieser so lauten Welt regelmäßig einen ruhigen Ort für dich. Super funktioniert es, wenn du die Stille in Kombination mit deinem Lieblingsplatz genießt. Lass die Kopfhörer und die Musik weg und lausche einmal dem Vogelgezwitscher und dem Wind.
    Hier kannst du zur Ruhe kommen, deine Energie auffüllen und Willenskraft tanken.
  • Atmen – lege mehrmals täglich bewusst eine Atempause ein, am besten frische Luft, Wichtig ist: Atme in deinen Bauch ein. Diese Atmung hat die wunderbare Fähigkeit, deinem Körper zu signalisieren „es herrscht jetzt Ruhe und alles ist in Ordnung“, was essenziell für innere Gelassenheit ist.

Ich wünsche euch viel Spaß beim “Nachkochen” bzw. ausprobieren und natürlich ganz viel Gelassenheit und Erdung
Eure Jana

 

Jana Deichsel

Jana Deichsel

Ich bin Jana, 26 Jahre alt und begleite dauer-gestresste Frauen auf ihrem Weg heraus aus der Erschöpfung hin zu einem Leben voller innerer Kraft und Energie. Durch meinen eigenen Leidensweg durfte ich dies als meine Herzens-Aufgabe entdecken.
Die Themen Mindset bei Stress in Kombination mit Vitalstoffversorgung sind meine Steckenpferde, die ich von Herzen gerne mit euch teile!

Link zu meiner Gruppe: Facebook-Gruppe

Kontakt für alle ohne Facebook: kontakt@jana-deichsel.de

Aktuell: 30 Minuten AHA-Momente

AHA-Momente

Meine Challenge – Deine Chance: 30 Minuten AHA-Momente

Wenn Du Dich mit angezogener Handbremse durchs Leben quälst, reibst Du Dich auf. Die Lebensfreude geht verloren, Dein Herz wird schwer.
Mögliche Bremsklötze:

* Frühere, prägende Erlebnisse
* Mentale Unklarheit, WischiWaschi
* Eingeschlossene Emotionen, eigene oder vererbt
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Meine Challenge: Bis Mai möchte ich 100 Menschen die Gelegenheit für einen solchen AHA-Moment geben. Bist Du einer davon?

Die Gespräche erfolgen per Zoom – dann schauen wir, wo es bei Dir hakt und was Du tun kannst.

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