Monatsmotto im März: Erdung und Gelassenheit

Was ist Erdung? Ist Erdung nur ein esoterisches bla bla oder ist da wirklich etwas dran?

Geerdet sein – was verbindest Du damit?
Erdung beschreibt ziemlich gut einen Energie-Zustand, in dem Du Dich befindest. Bist du geerdet oder nicht?

Keine Erdung fühlt sich in etwa so an:

  • Du hast das Gefühl, keinen Boden unter den Füßen zu haben
  • Du bist eher im Kopf
  • Du lässt Dich von deinen Gedanken mitreißen
  • Du machst Dir viele Sorgen oder hast viele Ängste
  • es kann auch sein, dass Du tatsächlich kalte Füße hast
In stressigen Situationen oder wenn wir viel „Kopfarbeit“ machen, kann es passieren, dass unsere Erdung verloren geht. Bei mir z.B. merke ich es immer genau, wenn eins meiner Kinder krank wird. Dann, je nach „Gefahr“, spüre ich, wie ich sie verliere, meine Erdung. Ich werde unruhig, unsicher und habe auch im ersten Moment keine Verbindung zu meinem Bauchgefühl. Dann ist es höchste Zeit, mich wieder zu sammeln und ins Vertrauen zu gehen, mich zu erden. Denn den Kids ist ja nicht mit einer hysterischen Mama geholfen, die keinen klaren Gedanken fassen kann. Stop Drama! :-)

Wenn Du geerdet bist,

  • kann Dich nichts so leicht aus der Ruhe bringen
  • kannst Du da stehen wie ein Baum, fest verwurzelt mit der Erde.
  • Du bist in deiner Mitte.
  • Du vertraust.
  • Du lebst auch ein Stück weit auf dem Boden der Tatsachen.
  • Du bist verbunden mit der Erde. Hier. Und jetzt.
Im Außen mag der Sturm noch so stark sein, er wird Dir nichts anhaben können. Und auch in Deinen Gedanken kann Chaos herrschen und es stürmisch zu gehen, wenn Du geerdet bist, bleibst Du innerlich gelassen.

Was kannst du tun, um dich zu erden und diese tiefe Gelassenheit und unerschütterliches Vertrauen zu spüren?

Spüre jetzt einmal in Dich hinein. Wie steht es um deine Erdung?
Vielleicht bekommst du auch ein Bild, wie hoch schwebst du über dem Boden?

Eine Übung für mehr Erdung

Stell Dir vor, wie aus Deinen Füßen, aus Deinen Fußsohlen goldene Wurzeln wachsen, die Dich mit dem Erdmittelpunkt verbinden.
Diese Wurzeln sind stark wie von einer Eiche.
Sie verankern dich hier. Wenn Du Dir das nicht vorstellen kannst, genügt es auch, dies zu beabsichtigen.
Du kannst diesen Prozess verstärken und erleichtern, indem du z.B. die Schlüsselbein-Punkte klopfst und Deine Absicht laut aussprichst:
Ich erde mich.
Ich bin geerdet.
Ich bleibe geerdet.
Ich bleibe bei mir.
Ich bleibe in meiner Mitte.
Ich vertraue.
Ich bin sicher und geschützt.
Oder Du klopfst alle Punkte und sprichst laut einfach immer wieder: Erdung.
Dein Unterbewusstsein wird wissen, was zu tun ist.
Möglicherweise kann Dein Verstand nichts damit anfangen.

Wenn Du Dich aber dennoch darauf einlassen kannst, wirst du den Unterschied spüren.

Weitere Möglichkeiten, sich zu erden:

  • Geh im Wald spazieren oder am Meer im Sand, einfach in der Natur. Bewege Dich mit deinen Füßen auf dem Boden.
  • Laufen ist besser als Fahrradfahren.
  • Esse etwas, das in der Erde wächst, z.B. Kartoffeln, Karotten, etc.
  • Setze Dich auf den Boden, auf die Erde. Vielleicht, wenn Du mit deinen Kindern spielst und auch wenn Du keine Kinder hast oder sie schon zu groß sind, kannst Du Dich übrigens trotzdem auf den Boden setzen.
  • Lege Dich auf die Erde, auf den Boden. Das mag Dir im ersten Moment seltsam vorkommen, aber es ist sehr wirkungsvoll. Wenn Dir wieder einmal alles zuviel ist, weil Deine Gedanken im Kopf umherschwirren wie ein Mückenschwarm, dann lege Dich auf die Erde, auf den Rücken und lass alle Anspannung in die Erde sinken. Die Anspannung, die Gedanken, das Chaos, die Verantwortung, das Müssen, darf jetzt ein paar Minuten Pause machen. Stell Dir vor, wie alt das einfach in die Erde fließt.

Ein Experiment:

Mach diese Übung für die nächsten drei Wochen jeden Tag mindestens einmal für mindestens 5 Minuten. Du wirst einen Unterschied bemerken.

Übrigens:

Hier hat meine Schwester auch einen Artikel zum Thema Erdung geschrieben. Schau doch mal vorbei! :-)

Aktuell: 30 Minuten AHA-Momente

AHA-Momente

Deine Chance: 30 Minuten AHA-Momente

Wenn Du Dich mit angezogener Handbremse durchs Leben quälst, reibst Du Dich auf. Die Lebensfreude geht verloren, Dein Herz wird schwer.
Mögliche Bremsklötze:

* Frühere, prägende Erlebnisse
* Mentale Unklarheit, WischiWaschi
* Eingeschlossene Emotionen, eigene oder vererbt
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