Gastbeitrag zum Monatsmotto im Juli: Mindset – Heartset – Deine Limitierungen

Heute schreibt für uns Mindset-Ninja Elke Dola, PotentialProfilerin, Wirksamkeitstrainerin, Keynote-Speakerin, Dozentin für Körpersprache und Rhetorik, Referentin für salutogene Gesprächsführung, staatl. gepr. Referentin für Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit (DAPR), Ausbilderin/Arbeitspädagogin, Mentor für Online-und Offlineunternehmerinnen und Unternehmer, zert. psychologische Beraterin nach Dr. Migge – WOW, nicht wahr?

FALLS Du sie noch nicht kennst, lernst Du sie JETZT kennen! Persönlich haben wir uns noch nicht getroffen, aber als ich in meinen Bloganfängen steckte, hatte ich die liebe Elke schon auf dem Schirm :-)

Sie hat eine stetig wachsende Facebook-Gruppe, die Mindset-Ninjas ins Leben gerufen. Wenn Du Dich uns anschließen möchtest (bin auch dabei, na klar!), dann klick das Bild an. Dort gibt es coole Mottos jeden Tag, unter anderem den Press-Play-Day, mit Livevideos zu bestimmten Themen und vieles mehr)

Ich freue mich sehr, dass sie das Monatsmotto im Juli mit ihrem Beitrag unterstützt.

Herzlichen Dank! Hier ist er!

Nun freuen wir uns sehr über Deinen Kommentar, Deine Meinung hier, gleich unter dem Artikel.

Viel Spaß und eine gesunde Portion Herz ♥

Deine Manuela

Elke Dola Mindset - Heartset

Mindset-Heartset

Es geht darum sein Herz einzustellen. Es nicht zu verschliessen. Die Mauer brüchig werden zu lassen, die Dich so lange geschont hat, Dich beschützt hat. Dein Herz hat sozusagen ein eigenes Hirn. Es weiß lange vor Deinem Verstand was los ist und es ahnt, warum etwas so ist, wie es ist. Wir haben längst verlernt, darauf zu hören, denn wir wurden dazu erzogen, uns auf den Verstand zu verlassen und der ist meist rational gut ausgebildet.

Die Herzensstimme verstummt irgendwann oder verkümmert zu etwas, das man nicht so sehr beachten sollte. Dann verhält es sich genau so. Es wird leiser, zarter, zieht sich zusammen, es macht nicht vehement auf sich aufmerksam.

Zu schlecht wurde es gemacht, man sagte ihm nach, nicht relevant genug zu sein für das wahre Leben. Es geht mehr um Soll und Haben als um das Fühlen.

Und so laufen viele Menschen ohne ihre Herzensstimme herum und wundern sich, dass sie latent unzufrieden sind, nicht wirklich glücklich sind, obschon sie doch scheinbar alles haben. Erfolg im Beruf, ein gefülltes Bankkonto, ein Haus, einen Hund und ein Kind, einen Partner und doch… sie sind nie richtig zufrieden.

Oft fühlen sie sich abgetrennt von ihren Gefühlen und entschuldigen dies mit der wenigen Zeit, die sie zur Verfügung haben. Haben sie aber Zeit wird diese gefüllt mit Ablenkungen, mit Events, mit Projekten, mit blindem Aktionismus. Bloß nicht über sich selbst nachdenken, was könnte da alles hochkommen?

Es sind schwache Menschen, die ihr Herz nicht aufmachen Sie haben Angst, Angst sich lächerlich zu machen, Angst vor Verletzungen, Angst vor Enttäuschungen, Angst vor Gefühlen. Denn Gefühle machen angeblich schwach. Hinterfragt wird das fast nie.

Ich kenne Menschen, die sind so rational, dass sie jedes noch so kleine Gefühl steuern können, verdrängen können, es einfach nicht zulassen. Das will gelernt sein.

Aber Stärke ist das nicht. Es ist nichts als eine Schutzhaltung, die kann tatsächlich vieles abwehren. Leider verwehrt sie auch die Liebe.

Nicht nur die Liebe zu anderen, nein auch die zu sich selbst.

Solche Menschen schmeißen gern alles weg, auch Beziehungen. Das ist leichter, als etwas zu lösen, das über den Kopf zu wachsen droht, denn das wäre der Zeitpunkt, sich mit sich selbst zu beschäftigen und das darf auf keinen Fall passieren.

Lieber immer bei den anderen schauen, wie verhalten sie sich, was sagen sie, was machen sie und vor allem, was machen sie falsch.

Dieses Schauen bei den anderen verhindert es, objektiv zu bleiben. Weil sich diese Menschen dadurch automatisch selbst erhöhen, über andere stellen und bewerten, urteilen, einsortieren und sie merken nicht, dass sie darin verletzend sind.

Sie hören nicht den Inhalt des Gesagten, sie beurteilen lediglich mit welchen Worten Du etwas gesagt hast, der Inhalt geht völlig unter. Es wird über das Sprechen gesprochen, nicht über die Vorwürfe oder Gründe. Und schon ist wieder ein Gefühl erfolgreich abgedrängt worden.

Oft sind diese Menschen so sehr bei sich selbst, dass sie nur noch darauf achten, was ihnen guttut und was nicht. Das, was nicht guttut, muss weg. Notfalls mit dem dazugehörigen Menschen.

Dabei hätte es gereicht, auf den Inhalt zu achten. Was wird gesagt? Was ist der Grund?

Ist der Vorwurf berechtigt?

Natürlich ist es einfacher, dieser Sache nicht auf den Grund zu gehen, denn dann wäre man ja angreifbar, müsste Stellung beziehen, klare Kante zeigen und über eine Schwierigkeit reden oder diese sogar diskutieren. Das ist anstrengend, dazu fehlt diesen Herzverweigerern aber die notwendige Stärke.

Und weil genau diese Stärke nicht ausgeprägt ist, wohl aber der Verdrängungsmechanismus aller Befindlichkeiten von anderen, sie halten andere, gefühlvollere Menschen für schwach, unkontrolliert, eskalierend, grenzüberschreitend. Denn ihnen selbst würde sowas nie passieren. Schließlich haben sie ihr Heartset auf Durchzug eingestellt. Unantastbar, unerreichbar. Das lassen sie mal schön den Verstand regeln. Und der sortiert erst einmal nach erlernter Matrix ein,

Vorwurf-abstreiten

Kompromiss-verhindern

Diskussion-vermeiden

Selbsterkenntnis- Fehlanzeige

Selbstreflexion – Niemals

Nur darauf bedacht, diese Vermeidungsstrategien perfekt zu leben, haben sie kein Ohr für Sorgen anderer und sei es der Partner.

Sie scheinen alles danach zu filtern, was ihnen guttut und was nicht. Tut etwas nicht gut, kann es getrost abgespalten werden.

Da wird geschwiegen, während der andere tobt. Da wird auf die Ratio hingewiesen, während der andere nur noch Bauchgefühle lebt. Da wird auf Fairness gepocht ein Nie und Immer in Frage gestellt aber nie das eigentliche Thema angegangen.

Nebenkriegsschauplätze werden eröffnet, alles um vom Thema abzulenken. Sehr gerne werden dem Gegenüber Schuldgefühle eingeimpft, so dass dieser sich am Ende noch für die Unzulänglichkeiten des anderen entschuldigt. Viele narzisstisch geprägte Menschen sind reine Verstandesmenschen.

Tief sitzende Implantate

Die Glaubenssätze solcher Menschen sind so tief verankert, haben so feste Wurzeln. Sie hören sich an wie im Management. Sie dienen als Sicherheitssystem.Im Unterbewusstsein leuchten immer die gleichen Fragen und Antworten auf, sozusagen auf Autopilot.

Bringt das was? Was habe ich davon? Welchen Nutzen habe ich davon. Setz Deinen Verstand ein, denk mal logisch nach. Lass mal die Gefühlsduselei sein Du Träumer. Gefühle bringen Dich nicht weiter, sie nutzen Dir nicht. Gefühle haben noch nie nur Gewinn-oder Nutzenmaximierung getaugt. Das Leben ist hart, selten gerecht also bleib wachsam, schütze Dich indem Du Kälte zeigst, lass niemanden Deine Gefühle erkennen. Das macht Dich nur verletzlich, Du könntest ausgenutzt werden, abgezockt, Dich lächerlich machen.

So wird deutlich, dass Nähe nur schwerlich zugelassen werden kann.

Eine Weile mag das gutgehen, alte Glaubenssätze aber lassen sich nicht einfach überschreiben, durch neue ersetzen.

Das Gehirn vergisst nie, es vergisst nichts. Schließlich sind diese Sätze mit uns groß geworden, wir schleppen sie jahrelang mit uns herum, dummerweise während unserer Entwicklungsphase, so gehören sie untrennbar zu uns. Deshalb ist es so schwer, seine Einstellungen zu verändern, anderes als bisher bekanntes zuzulassen. Das ist unsicheres Terrain und schwupps, Autopilot wieder an.

Entscheidungen werden nicht mit Gefühlskrempel getroffen, sondern mit dem und durch den Verstand analysiert. Die Illusionswelt der Vernunft hat die Macht übernommen, es herrschen die alten Überzeugungen, die alten Programmierungen. So kommt es, dass immer wieder die gleichen Situationen (Schauspiele) entstehen.

Heartset ein ganz klares Mindsetthema

Ein Herzensmensch kann den Verstandesmensch nicht verstehen. Sie sprechen nur anfänglich die gleiche Sprache, sind oft von magischer Anziehungskraft beseelt. Das lässt nach, denn der Verstandesmensch ist rasant im Mauerbau. Schnell wird ihm alles zu eng, zu viel. Luxus steht an erster Stelle. Undenkbar für den Herzensmenschen und doch ziehen genau diese beiden sich nur allzu häufig an.

Klar, der Herzensmensch bleibt auf die Dauer auf der Strecke, er verzweifelt an der Härte und Kälte des anderen.

Aber auch ein Verstandesmensch hat ein Herz, er hat lediglich Angst, es sprechen zu lassen. Fühlen kann er genau so wie der Herzensmensch, würde es aber weder zeigen noch äußern. Verstandesmenschen sind wichtig, wir brauchen sie genau wie die Herzensmenschen.

Ein Herzensmensch hat die Gabe einen Verstandesmenschen an sein Herz heranzuführen.

Umgekehrt erdet der analytische Mensch in seiner Art den Herzensmenschen.

Vernunft kennt kein Glück

Glück aber findet nicht über Vernunft statt, nicht über den Verstand, dies zu erkennen wäre ein Schritt in ein ausgewogenes Mindset des Verstandesmenschen.

Glück kommt aus dem Herzen, geht ins Herz und lebt dort und nährt sich dort.

Das kann ein Verstand nicht leisten.

So kommt eine gewisse Leere ins Leben von reinen Verstandesmenschen. Nie sind sie ganz zufrieden, fühlen sich oft abgespalten vom Außen, haben das Gefühl anders zu sein, sind ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Siegen. Sie befinden sich in ständigem Wettkampf, auch gegen sich selbst. Höher, weiter, schneller, besser sind die Attribute, die sie am besten beschreiben.

Wie können sie ihr Mindset so optimieren, dass sie sich selbst besser spüren, nicht mehr nur von ihrem Ego geleitet werden?

Da müssen wir weit ausholen.

Die Kernfrage könnte die Frage nach den Dingen sein, die der Verstandesmensch immer tun sollte, ohne es zu wollen. Sich regelkonform zu verhalten wäre nur ein Beispiel dafür.

Seine Gefühle wurden angezweifelt, er vertraut ihnen nicht mehr. Oft wurde er früher in der Kindheit nicht beachtet, hatte zu funktionieren, durfte keine Entscheidungen treffen, oft bis ins hohe Erwachsenenalter hinein werden die Eltern um Zustimmung gebeten. Urvertrauen ist so gut wie gar nicht vorhanden. Sie sind es gewohnt, Anweisungen zu folgen, sich Erlaubnis und Zustimmung zu holen.

Entscheidungen müssen 100 fach abgesichert werden.

Kontrolle behalten ist das oberste Gebot..

Zeit für eine Rebellion

Die Klarheit der Verstandesmenschen ist leider eine Illusion, denn sie tun Dinge, die ihnen nicht gefallen, sie jagen Oberflächlichkeiten hinterher wie Luxusgütern, Marken, Image.

Sie leben mehr in der Vergangenheit als in der Zukunft und berufen sich auf diese „Erfahrungen“, verhindern aber damit eben auch Erfahrungen. Sie hängen in der Vergangenheit fest und träumen gleichzeitig von der Zukunft indem sie immer im Modus Wenn-Dann leben. Es gilt immer noch etwas zu erreichen, aber dann… Tja, was dann, dann kommt die Angst vor der Zukunft. Und genau die muss wieder der Verstand, die Vernunft regeln

Mindsetbooster

Lösungsfrage:

Warum sind all die Erfahrungen und Begebenheiten in mein Leben gekommen?

Wer bin ich ohne meine Schutzmauer?

Was verbirgt sich hinter dem, was ich zu sein scheine?

Die Bewusstmachung der vorhandenen serienmäßig mitgelieferten Implantate (Glaubensmuster, Bewertungsgesetze) ist der wichtigste und erste Schritt in die Herzöffnung.

Stimmen sie noch, brauche ich sie noch, nutzen oder schaden sie mir oder anderen?

Dieser Artikel durfte für Manuela Csikor aus meiner Feder fließen. Ich danke ihr für den Impuls, den sie damit gesetzt hat. Als Mindset-Ninja ist mir ein Heartset besonders wichtig. Es geht nicht um Mindsetoptimierung oder Persönlichkeitsverbesserung sondern um ein gesundes Maß Herz und Verstand, alles zu seiner Zeit, alles wenn es angebracht ist. Nur Herz ist nicht unbedingt gut, nur Verstand auch nicht. Alle Anteile zu integrieren, anzunehmen aber auch zu hinterfragen, das habe ich mir auf die Fahne geschrieben und hier leistet Manuela einen großen, wichtigen und entscheidenden Teil mit ihrer Arbeit. Sie hat mir einen Einblick in den Emotioncode gegeben, den ich auch Dir ans HERZ legen möchte.

Er trägt zur Klärung, zur Lösung und zu jeder Menge Aha – Erlebnisse bei.

Danke Manuela, für diese Chance mein Thema mal aus ganz anderer Sicht zu beleuchten, mir ist aufgegangen, dass ich mich viel mehr mit dem Herzen beschäftigen sollte, denn auch das ist unerlässlich für ein erfolgreiches Business. Zumindest ist das meine Meinung und ich hoffe auf viele Menschen, die das vorbehaltlos teilen können.

Hör auf die Stimme, hör auf Dein Herz…

Elke Dola

Mindset-Ninja

Elke Dola

Elke Dola

Elke Dola

PotentialProfilerin
Wirksamkeitstrainerin
Keynote-Speakerin
Dozentin für Körpersprache und Rhetorik
Referentin für salutogene Gesprächsführung
staatl. gepr. Referentin für Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit (DAPR)
Ausbilderin/Arbeitspädagogin
Mentor für Online-und Offlineunternehmerinnen und Unternehmer
zert. psychologische Beraterin nach Dr. Migge

www.quovadix.de   (Blog)

www.akademiedigital.de (Onlineakademie)

www.coaching-relaunch.de (Homepage Ghostwriting Bewerbungsservice)

 

Aktuell: 30 Minuten AHA-Momente

AHA-Momente

Meine Challenge – Deine Chance: 30 Minuten AHA-Momente

Wenn Du Dich mit angezogener Handbremse durchs Leben quälst, reibst Du Dich auf. Die Lebensfreude geht verloren, Dein Herz wird schwer.
Mögliche Bremsklötze:

* Frühere, prägende Erlebnisse
* Mentale Unklarheit, WischiWaschi
* Eingeschlossene Emotionen, eigene oder vererbt
* Blockaden auf tiefer, energetischer Ebene, die (bis jetzt) gar nicht wirklich greifbar, aber FÜHLbar ist)

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Die Gespräche erfolgen per Zoom – dann schauen wir, wo es bei Dir hakt und was Du tun kannst.

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