Es ist wieder Zeit für eine neue Klopfmeditation – heute: Ablenkung vermeiden

Es geht darum, wie Du Ablenkung vermeiden und Deine Energie zu Dir zurückholen kannst, um Zeit und Kraft für die wirklich wichtigen Dinge zu haben – und um Deine innere Stimme besser hören zu können.

Bei einer Klopfmeditation beklopfst ausgewählte Akupunkturpunkte sanft mit den Fingerspitzen, sprichst den Text idealerweise laut aus und fühlst, was die Worte in Dir auslösen. Probiere es einfach aus und spüre die Veränderung in Deiner Energie!

Es gibt so viele Ablenkungsmöglichkeiten in der heutigen Zeit. Werbung blinkt an jeder Ecke, das Handy mit seinen SocialMedia-Apps lässt Dich schon auf Autopilot „mal eben schauen“, was in der Welt so los ist, es ist einfach eine Menge los im Außen. Und auch im Innen herrscht gern Gedankenpingpong, wir wälzen Themen von einer Seite auf die andere ohne wirklich in die Tiefe oder zu einer Lösung vorzudringen.

Ich möchte Dich heute einladen, diesen Ablenkungsmaschinerien ein Stück weit die Macht zu nehmen, damit Du wieder mehr in Kontakt kommst mit der leisen Stimme Deines Herzens.

Ablenkung vermeiden - hier: Klopfpunkte SchlüsselbeinWenn Du noch nie geklopft hast, mach Dich bitte zuerst kurz mit der Lage der einzelnen Klopfpunkte vertraut, Du findest hier eine Übersicht: Klopfpunkte

 

 

Ablenkung vermeiden

Ready? Dann lass uns loslegen.

Atme zuerst langsam dreimal ein und aus und werde Dir des ganzen Lärms bewusst, der Dich von Dir selbst ablenkt. Nimm wahr, wo Deine Energie überall hin fließt, auch wenn Dir das meist gar nicht bewusst ist. Mache es Dir jetzt bewusst, vielleicht bekommst Du auch vor Deinem inneren Auge ein Bild dazu.

Klopfe nun den Handkantenpunkt und sprich dazu: „Auch wenn ich mich leicht ablenken lasse von Facebook, Instagram und co., akzeptiere ich mich, wie ich bin. Obwohl meine Aufmerksamkeit von vielen Dingen im Außen und Sorgen und Gedanken verzehrt wird, so dass ich kaum innere Ruhe finde, mag ich mich und ich bin bereit für mich und mein Herz. Auch wenn meine Energie schnell in alle möglichen Richtungen verteilt ist und ich den Fokus verliere, akzeptiere ich mich und erlaube mir, bei mir zu bleiben und mich auf mich selbst zu verlassen.

Augenbraue: all diese bunten, anziehenden Bilder da draußen, die mir sagen, was ich brauche, haben muss, wie ich sein oder was ich tun soll

Neben dem Auge: dieses verlockende „schnell mal schauen, was die anderen posten“-Gefühl

Unter dem Auge: all die kurzfristigen Belohnungshäppchen für mein Gehirn, wie soll man sich da nicht ablenken lassen?

Unter der Nase: ich will mich ja nur entspannen, das entspannt mich, wenn ich das tue (zumindest will ich das glauben)

Unter dem Mund: und doch ärgert es mich, wenn ich zuviel Zeit damit verplempert habe.

Schlüsselbein: all diese Ablenkung da draußen, ich kann wahrnehmen, wie ich überall verteilt bin. Und doch kann ich fast nichts dagegen tun.

Unter dem Arm: es zieht mich fast wie magisch immer wieder an, dieser Ablenkung nachzugeben und mich mitziehen zu lassen.

Scheitelpunkt: Ich verzeihe mir, dass ich mich so oft mich von mir selbst ablenke. Ich erkenne, dass mich das mehr Kraft und Energie kostet als ich daraus ziehen kann. Ablenkung nährt mich nicht, und doch darf sie sein. Nur zu meinen Bedingungen.

Atme einmal in Zeitlupe tief ein und aus.

Handkante: Auch wenn es mir nicht gelingt, immer gut bei mir zu bleiben, mag ich mich. Obwohl ich mich von all den Möglichkeiten da draußen immer noch zu oft ablenken lasse von dem, was mir wirklich wichtig ist, akzeptiere ich mich. Auch wenn es mir immer noch schwer fällt, mich nicht ablenken zu lassen, ist das ok und ich öffne mich dafür, mit meiner Zeit und meiner Energie bewusster umzugehen.

Augenbraue: Ich akzeptiere, dass diese vielen Ablenkungsmöglichkeiten meine Aufmerksamkeit leicht auf sich ziehen können. Gleichzeitig erkenne ich, dass ich wählen kann.

Neben dem Auge: Ich erlaube mir immer öfter, bewusst zu wählen, womit ich mich beschäftige. Und ich akzeptiere, dass mein Gehirn schnelle Belohnungen liebt. Hier ein Schnäppchen, da ein Angebot, dort ein interessanter Post, was „man“ gerade braucht.

Unter dem Auge: Es fällt mir immer leichter, zu erkennen, dass die Antwort in mir ist. Ich erlaube mir, mir selbst zu vertrauen, selbst zu wissen und zu spüren, was wirklich wichtig ist.

Unter der Nase: Ich hole meine Energie jetzt zurück. Einfach, indem ich diese Absicht ausspreche, kann ich wahrnehmen, wie meine Energie, die gerade eben noch überall verteilt war, zurückströmt zu mir, wie ein Fluss, der zum Meer fließt. Oder wie ich die Angeln, die ich alle ausgeworfen habe, bewusst oder unbewusst, wie ich all die Angeln wieder einrolle und zurück zu mir hole.

Unter dem Mund: Ich lasse all die Bedenken los, dass ich selbst nicht genug sein könnte um zu wissen, was für mich wirklich wichtig ist. Ich akzeptiere, dass ich vielleicht sogar Angst davor habe, mir selbst so nah zu kommen. Was, wenn mir das nicht gefällt, was ich da vorfinde?

Schlüsselbein: Ich bin bereit, mich auf tiefster Ebene so anzunehmen, wie ich bin, so gut jetzt gerade geht – und ich bin bereit, zu lauschen, und mich mit meinem Herzen zu verbinden. Ich kann es aushalten, so nah bei mir selbst zu sein. Vielleicht kann ich es sogar genießen.

Unter dem Arm: Einfach bei mir sein. Nichts tun oder sein müssen. Für irgendjemanden. Einfach bei mir ankommen dürfen. Denn dort bin ich und dort darf ich sein. Mit all den hellen und dunklen Seiten. Ich bin vollkommen gut so wie ich bin, auch wenn ich das vielleicht noch nicht komplett akzeptieren kann. Ich wähle, bei mir zu bleiben und ich löse mich von all den Ablenkungen.

Scheitelpunkt: Ich atme und genieße die Stille und die Ruhe, die sich langsam in mir ausbreitet. Immer tiefer sinke ich hinein in mein Herz und tanke auf. Und ich bin jetzt bereit für eine Botschaft, ein Wort oder ein Bild, was jetzt gerade wirklich wichtig für mich ist.

Atme langsam und ruhig weiter und öffne Dich für das, was aus Deinem Herzen zu Dir kommen will.

Na, wie fühlst Du Dich jetzt? Vielleicht willst Du die Worte auch auf Dich persönlich anpassen, bei dem einen oder anderen Punkt länger verweilen. Mach das ganz intuitiv, Du kannst Dir da schon vertrauen 😉 Du kannst diese Meditation immer dann machen, wenn Du das Gefühl hast, dass Deiner Energie zu sehr im Außen verteilt ist.

Mitklopfvideo Ablenkung vermeiden: In Kürze wird es auch ein Video zum Mitmachen geben. Wenn Du meine Herzcoaching-Post abonniert hast, erfährst Du als erstes davon.

Lass mir gerne einen kurzen Kommentar da, wie es Dir mit dieser kurzen Klopfmeditation „Ablenkung vermeiden“ ergangen ist.

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