Isabel Falconer von Magna-Mater.de begleitet Menschen, die privat oder beruflich im Kontakt mit Kindern sind, bei ihrem persönlichen und spirituellen Wachstum. Sie hat zu einer Blogparade aufgerufen: Mama ausgebrannt – Wege aus der Krise.

Klar, dass ich da auch dabei bin, sind es doch oft Mamas, die ich dabei unterstütze, sich an ihre wahre Kraft zu erinnern und ihren Herzensweg zu gehen.

Wie Du Erschöpfungszustände vermeiden kannst. bzw. nicht sehenden Auges wieder in den nächsten hineinrutschst.

1000 ToDo’s, Termine, privat, für die Kids oder den Job, Haushalt, Freunde, Hobbies, Partner, da kann frau schon mal den Überblick verlieren. Ich habe für Dich aber keine 100% funktionierende Lösung parat, wie Du von all dem noch mehr schaffst. Ich möchte Dich stattdessen zum Innehalten auffordern. Mal kurz Pause machen und nach innen spüren.

Denn eins ist mir besonders wichtig – und das wirkt sich auch intensiv auf Dein Leben aus, auf ein harmonische(re)s Miteinander:

Öffne Dein Herz und halte es offen.

Denn die größten Probleme gibt es, wenn wir unser Herz verschließen, es hinter einer Mauer verstecken… Dann fühlt sich plötzlich alles unschaffbar, überwältigend an.

herz öffnen

Wie ist das, wenn mein Herz zu ist?

Also. Ich fühle mich schon mal grundgestresst. Alles erscheint mir wie ein riesiger Berg, der mir so definitiv zu groß ist. Der Mann ist nicht da oder gerade schwierig.
Dann kriegen sich die Kinder wegen Nichtigkeiten in die Haare (normal!) und meine Zündschnur ist genau 2 mm lang. Da kann es schon mal passieren, dass ich platze. Denn von dem Lärm und dem Geschrei fühle ich mich noch gereizter. Das halte ich dann nicht aus. Blöderweise mach ich auch noch selber mit und habe womöglich nachher ein schlechtes Gewissen.

Dann kann ich mir innerlich Sätze sagen wie “Ich bin ja eh keine gute Mutter”, “Das schaffe ich nicht”, “Immer bleibt alles an mir hängen”, “Wie blöd kann man sein!” und so weiter.

Ich kratze selbst an meinem Selbstwert.

Eine ewige Spirale, wenn ich nicht endlich…

…STOP sage. Innehalte. Schaue, was ist denn da gerade WIRKlich los?

Auch ich bin ja nicht immer in meiner Mitte – aber immer öfter 😉   (aktuell sind wir in der 2. Ferienwoche, und die Langeweile ist manchmal wirklich UAAAHHHH! – da hilft manchmal nur noch seeeehr lang in der Natur spazieren gehen).

Noch ein Haken am verschlossenen Herzen ist, dass meine Liebe, die ich geben will, nicht so herauskann – sie erreicht meine Lieben nicht so, wie ich das vielleicht möchte. Und auch ich kann die Liebe meiner Lieben zu mir dann nicht so annehmen, wie sie sie mir geben möchten.

Eine wirklich blöde Blockade. Eine WIRKlich blöde Blockade, die auf Dauer krank macht. Ein auf Dauer verschlossenes Herz kann zum einen körperliche Herzprobleme verursachen, und zum anderen können eine wirkliche “Depression” und ein Verlust der Lebensfreude die Folge sein.
Dass Tabletten dann hier vielleicht nicht das wirkungsvollste Mittel der Wahl sind, verstehst Du jetzt vielleicht.

Der Weg ist, bemerke es und zieh dann die Reißleine.

Bemerke, dass Dein Herz zu ist und Du nicht in Deiner Mitte bist.

Bemerke es nur. Verurteile Dich nicht dafür. Das ist eben gerade so, Du hast es bemerkt und nun kannst Du es ändern.

Kehre sanft in Deine Mitte zurück und öffne Dein Herz wieder.

 

Wenn Du möchtest, dann kannst Du folgende kleine Meditation machen.

 

 

Öffne Dein Herz - Meditation

Schließe für einen kurzen Moment die Augen und verwurzle Dich auf der Erde.

Atme tief ein und aus. Und mit jedem Atemzug wachsen die Wurzeln aus Deinen Beinen in die Tiefe…

Lege Deine Hände auf Dein Herz und atme mit Deinem Herzen dreimal ein und aus. (nicht lang darüber nachDENKEN, einfach TUN).

Hol Dir nun ein Erlebnis mit Deinem Kind her, bei dem Du nicht anders kannst, als Dein Herz zu öffnen. Damals, als es z.B. auf Deinem Arm eingeschlafen war und ganz selig geschlummert hat und Du fast übergeflossen bist vor Liebe. Oder als es Dich mit seinen großen Augen angeschaut hat und das erste Mal MAMA gesagt hat.

Du weißt, was ich meine. Du hast solche Erlebnisse. Hol Dir eins her. Fühle es, erlebe es in Deinen Gedanken nochmal.

Auch wenn es bestimmt auch andere gab, aber die sind JETZT nicht wichtig.

Komm wieder in Dein Herz zurück und lass die Liebe wieder zu.

Lass sie wieder fließen. Zu Dir hin, durch Dich durch und aus Dir heraus.

Fühle, wie sich Dein Herz wieder öffnen kann wie eine Blüte. DAS ist es, was wichtig ist.

Nichts sonst.

Verteile mit Deinem Atem diese Liebe in Deinem ganzen Körper.

Und dann lass sie aus Dir herausströmen. Wie flüssiges Gold oder strahlendes Licht.

Schau einfach selbst, wie es sich bei Dir entfaltet.

Bade darin, gib DIR SELBST die Liebe, die Du jetzt brauchst. Tanke auf.

Nur eine kleine Übung, die aber sehr wirkungsvoll sein kann.
Vielleicht gelingt es Dir nicht gleich beim allerersten Mal, vielleicht machst Du auch gleich danach wieder “zu”. Es ist, wie es ist. Du bist auf dem Weg.
Jetzt weißt Du um diese Zusammenhänge.

Ich habe in meiner Praxis schon eine 15 Jahre alte Depression verschwinden sehen nur durch das Öffnen des Herzens (und dem Loslassen von ein paar alten Verletzungen).

Meine Aufgabe hier ist, Dich an das Licht in Deinem Herzen zu erinnern. Und Dich so zu unterstützen, dass Du es wieder strahlen lassen kannst. Nicht nur kurz, sondern länger.

Wenn Du Dir Hilfe beim Loslassen von alten Emotionen und Blockaden wünschst, schau einfach hier und vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch!

herzenszeit

Herzenszeit

Derzeit arbeite ich übrigens an einem neuen Projekt – es heißt „Herzenszeit“. Es wird darum gehen, wie Du kreativ Zeit für dich findest, und Deine Herzensziele leichter verfolgen und erreichen kannst. Wenn Du informiert bleiben möchtest, trag Dich doch hier ein, dann verpasst Du nicht den Start! ♥

Nicht mehr, höher, schneller, weiter, sondern echter, tiefer, herzlicher. Und herzleichter. ♥

 

Mehr aus der Blogparade:

Anja Neuberg von Leben ist ansteckend schreibt in zwei Teilen über ihre schwere Depression. Der Beitrag vor der Diagnose ist hier zu lesen. Beide Beiträge zeigen sehr deutlich, in welche Verzweiflung man in so einer Situation gerät. Und der Blog ermutigt, wieder ins Leben zurück zu finden!

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