Inspiriert durch einen Blogartikel auf mamarevolution.de wird es heute um Deine eigene Größe gehen.

Damit Du Deinen Platz einnehmen kannst. Wirklich. Und wirksam.

Vor allem wir Frauen haben gelernt durch eigene Erfahrungen und die unserer Mütter, Großmütter und weiteren Ahninnen, dass wir eher im Hintergrund bleiben sollen. Still sein, brav sein, lieber den anderen alles rechtmachen als sich selbst.
Womöglich noch dem Mann gehorchen und so weiter. In vielen Ländern und Kulturen ist dies auch heute noch so.

Erst letzten Sonntag bin ich über eine alte Dr.Oe**** Werbung gestolpert, vielleicht hast Du sie auch gesehen. Darin geht es um die zwei Lebensfragen der Frau: “Was ziehe ich heute an?” (damit ich meinem Mann auch gefalle und er mich mag) und “Was koche ich heute?” (für meinen Mann, damit er sich auch recht wohlfühlt und mich mag)

Was bin ich froh, dass ich heute hier leben darf und mein Mann mich (meistens 😉 ) so mag wie ich bin. Mit meiner vielleicht für andere etwas seltsamen Arbeit und meiner Selbständigkeit und überhaupt.

Und doch kann es leicht sein, dass die alten Ängste und Verletzungen unserer persönlichen wie auch unserer vererbten Vergangenheit heute noch wirken und uns klein halten sollen um uns vor solchen Verletzungen zu schützen.

Komm in Deine wahre Größeund lass Dein Licht leuchten

Verbinde Dich wieder mit Deiner wahren Größe

Du kannst heute mitklopfen, wenn Du Dich gerne mehr mit Deiner wahren Größe verbinden möchtest. Wenn Du Dich gerade klein und unbedeutend fühlst. Und wenn Du das Gefühl hast, nichts Besonderes zu sein.

Wo geklopft wird, findest Du entweder hier auf einer Seite (klick) oder Du holst Dir meine komplette kostenlose “Stress einfach WEGklopfen”-Anleitung hier (klick). Es öffnet sich jeweils ein neues Fenster.

Gut. Los geht’s, oder?

Stimme dich dazu ein auf das, was Du als Deine wahre Größe erahnen kannst. Spüre, wie und wo in Deinem Körper Du fühlen kannst, wie Du Dich davor fürchtest, Deinen Platz wirklich einzunehmen. Erahne Dein Licht und dann das, was Dich daran hindert, es wirklich strahlen zu lassen.

Nun klopfe an der Handkante und sprich laut den Text. Fühle die Worte…
Auch wenn ich Angst habe, mich so zu zeigen, wie ich bin, nehme ich mich selbst so an wie ich bin. Auch wenn ich fast Angst vor meiner wahren inneren Größe habe, liebe ich mich und ich öffne mich dafür, durch diese Angst hindurch zu gehen. Auch wenn es sich nicht sicher anfühlt für mich, in meine wahre Größe zu kommen, liebe ich mich und ich gehe sanft voran.

Augenbraue: Ich kann nicht. Ich habe Angst.

Neben dem Auge: Dieses ganz bestimmte Gefühl, das mich vor meiner eigenen Kraft bewahren will. Als ob es gefährlich wäre, ganz in meine Kraft zu kommen.

Unter dem Auge: All die Bedenken und Befürchtungen, die jetzt auftauchen. Und all die gespeicherten Erinnerungen von mir und meinen Ahninnen und Ahnen…

Unter der Nase: Was die anderen sagen könnten. All die negativen Reaktionen, die ich vermute.

Unter dem Mund: Bestimmt ist es besser, im Hintergrund zu bleiben und mich klein zu machen. Nicht auffallen. Bloß nicht.

Schlüsselbein: (Spüre die Blockade jetzt in Deinem Körper und nimm wahr, wie genau sie sich anfühlt) Diese innere Blockade, warum auch immer sie da ist, ich bin jetzt stark genug, zu mir zu stehen und sie aufzulösen.

Unter dem Arm: Zu mir stehen. Für mich einstehen. Meinen Platz einnehmen. All die unangenehmen Gefühle, die jetzt auftauchen – ich lasse sie los und befreie mich davon.

Auf dem Kopf: Ich möchte in meine wahre Größe kommen. Ich möchte mein Licht leuchten lassen. Ohne mich verstecken oder kleinmachen zu müssen.  (Atme tief ein und aus)


Augenbraue: Es fällt mir nicht leicht, dieses kraftvolle Gefühl lange zu halten.

Neben dem Auge: All diese “Ja, aber’s” und Bedenken in meinem Kopf. Was ist, wenn ich kritisiert werde…

Unter dem Auge: Was ist, wenn es jemandem nicht passt, wie ich bin…

Unter der Nase: Ich spüre den Drang, mich anzupassen. Mich so zu geben, wie ich vermute, dass andere mich haben wollen.

Unter dem Mund: Diesen Drang lasse ich nun gehen. Ich kann es einfach ausprobieren. Ich erlaube es mir, so zu sein, wie ich bin und sein möchte.

Schlüsselbein: Einfach aus mir heraus leuchten. Vielleicht auch mal Nein zu sagen. Weniger Kompromisse zu machen. Mir selbst treu zu sein.

Unter dem Arm: Ich entscheide mich für mich selbst. Und ich beginne, den Mut in der Angst zu finden. Mittendrin. Ich verwandle diese Angst in Mut, in meinem Herzen.

Auf dem Kopf: Ich erlaube mir, es zu wagen. Meinen Platz einzunehmen. In der Beziehung zu mir und zu anderen Menschen. Im Job. Im Leben. (Atme tief ein und aus)


Handkante: Auch wenn vielleicht immer noch Angst vor Zurückweisung, Ablehnung oder Verletzung da ist, weil ich vielleicht bereits solche Erfahrungen gemacht habe, erkenne ich doch, dass ich auf dem Weg bin. Es muss nicht immer sofort 100%ig sein. Ich bin auf dem Weg. Auf dem Weg zu mir selbst. Zu meiner wahren Größe. Auch wenn es mir vielleicht noch schwerfällt, mich WIRKLICH selbst zu schätzen, verspreche ich mir, dranzubleiben. Mich jeden Tag aufs Neue aufzumachen. Jeden Tag aufs Neue meinen Platz einzunehmen. Jeden Tag ein Stückchen mehr.

Augenbraue: Ich befreie mich von der Angst, zu versagen. Es gibt kein Versagen. Wir sind alle auf dem Weg und lernen.

Neben dem Auge: Ich trete voll in meine Kraft. Ich lasse mein Leuchten vollständig zu.

Unter dem Auge: Mein Licht ist so stark und kraftvoll, dass es alle Zweifel und Bedenken verbrennt.

Unter der Nase: Meine Angst verwandelt sich in Mut und unglaubliche Kraft. Ich kann spüren, wie sich dieser Mut und diese Kraft in meinem Körper ausbreiten…

Unter dem Mund: Ich bin dankbar, hier sein zu dürfen und meinen Teil beizutragen.

Schlüsselbein: Ich sinke in mein Herz, und ich erlaube mir, es ganz weit zu öffnen. Ich bin hier, um zu lieben und um Erfahrungen zu machen. Dies kann ich am besten, wenn ich in meiner Größe bleibe und mich nicht vor dem Leben verstecke.

Unter dem Arm: Ich finde den Mut. Ich wage es. Und ich kann andere anstecken.

Auf dem Kopf: Ich nehme meinen Platz ein. Ich erlaube mir endlich, meine wahre Größe anzunehmen und mein Licht leuchten und strahlen zu lassen. Die Welt braucht mich in meiner vollen Kraft. Ich bin bereit.


 

Magst du lieber geführt werden und mitklopfen?

Ich habe Dir den Text aufgenommen:

Und? Wie fühlst Du Dich jetzt, wenn Du Dich darauf eingelassen hast?

Schreib mir in den Kommentaren! Ich freu mich!

 

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