LMAA. Oder:

Abgrenzung. In der eigenen Mitte bleiben.

Du kennst das bestimmt: da gibt es Menschen in Deinem Leben, die schaffen es, Dich total aus der Ruhe zu bringen. Sie stressen Dich schon allein durch ihre bloße Anwesenheit! Und wenn Du ihnen dann auch nicht auskommst, und Du Dich der Situation nicht entziehen kannst, ja was dann?

Innerlich kochst Du oder bist verzweifelt, denn sie lassen Dich einfach nicht kalt. Irgendetwas geht da in Resonanz. Und das fühlt sich alles andere als gut an.
Wenn das Zusammentreffen dann vorbei ist, fühlst Du Dich ausgelaugt, erledigt, müde, hast vielleicht sogar Kopfschmerzen. Und Dir graut schon vorm nächsten Mal.

Manchmal wär’s da schon schön, wenn Du Dir einfach denken könntest „LMAA!“ und die Sache wäre erledigt, oder?

Heute will ich Dir ein paar “Klopfsätze” an die Hand (oder auf die Finger 😉 ) geben, mit denen Du es Dir in oder vor solchen Situationen leichter machen kannst. Es muss nicht gleich ein totales “LMAA”-Gefühl sein, das Du diesem Menschen gegenüber empfindest, aber Du darfst einfach mehr bei Dir bleiben und Dich nicht in dieses Spielchen mit hineinziehen lassen.

eft-fuer-lmaa

Die Klopfpunkte habe ich hier genauer beschrieben, finde heraus, wo Du klopfen musst und dann mach einfach mal mit. Du klopfst sanft mit den Fingerspitzen auf die Punkte und sprichst dazu die einzelnen Sätze laut aus.
Bei Fragen: Melde Dich gerne bei mir.

Los geht’s.

EFT  – Klopfen für bessere Abgrenzung und ein schönes LMAA-Gefühl

Handkante: Auch wenn mich dieser Mensch (und hier … setze gerne den Namen ein, wie Du ihn nennst) völlig aus dem Konzept bringen kann, mag ich mich. Auch wenn ich so intensiv auf diesen Menschen reagiere und gar nicht weiß, warum, liebe ich mich und ich bleibe bei mir. Auch wenn mich bei … nur sehr schwer abgrenzen kann, liebe ich mich und entscheide mich, gut auf mich zu achten.

Augenbraue: Wenn ich nur an … denke, wird mir schon flau.

Neben dem Auge: Ich kann … nicht aushalten!!!

Unter dem Auge: Und wenn ich erst daran denke, was alles schon passiert ist! (Hier lohnt es sich vielleicht, dass Du Dir die Zeit nimmst, und anfängst, all die Szenen in Stichpunkten aufzuschreiben, die Ihr zusammen hattet – und diese dann auch noch einzeln in Extraklopfrunden angehst)

Unter der Nase: Dieses ganz bestimmte Gefühl, das … in mir auslöst.

Unter dem Mund: … stresst mich so. UAAAAH! Mann!!!

Schlüsselbein: Was es auch immer ist, das mich bei … so stresst, ich bin bereit, es anzuschauen.

Unter dem Arm: Und ich bin bereit, es anzunehmen. Ich bin bereit, … so zu lassen wie er/sie ist.

Auf dem Kopf: Ich erlaube mir, mich abzugrenzen. Ich lasse die Dinge von … bei …. Und ich lasse los. Alles, was mich an … stört. Ich lasse es dort. Und nehme wahr, wo sich bei mir das auch zeigt.
Und das nehme ich an.
Und ich verzeihe mir.
Augenbraue: All das, was geschehen ist mit …

Neben dem Auge: All das, was ich befürchte.

Unter dem Auge: All das, was mich verletzt hat.

Unter der Nase: Ich bin jetzt bereit, es anzuschauen und es dann loszulassen.

Unter dem Mund: All die Gefühle, die … in mir hervorruft.

Schlüsselbein: Ich grenze mich ab und ich wähle neu.

Unter dem Arm: Ich wähle, bei mir zu bleiben und in der Liebe zu bleiben.

Auf dem Kopf: Ich verzeihe mir, dass ich mich von … immer so habe stressen lassen.

Handkante: Auch wenn ich … vielleicht immer noch nicht lassen kann, öffne ich mich dafür. Auch wenn es noch so viel gibt, was zu verzeihen ist, liebe ich mich und ich tue das in meinem Tempo. Auch wenn … für mich ein @!X*# ist, lasse ich sie/ihn und grenze mich ab. Es fällt mir immer leichter, bei mir zu bleiben.

Augenbraue: All das, was vorgefallen ist, lasse ich los und befreie mich davon. Ich bin jetzt hier.

Neben dem Auge: All das, woran mich … erinnert, ich löse die Verbindungen und bleibe bei mir. Ich verzeihe …, dass wir uns so verwickelt haben. Jetzt kann ich … wieder lassen.

Unter dem Auge: Ich erlaube mir, mich ganz auf mich selbst zu konzentrieren und in meiner Mitte zu bleiben.

Unter der Nase: Ich erde mich, verwurzle mich und bin wie ein Fels in der Brandung.

Unter dem Mund: Nichts und niemand kann mich erschüttern. Ich bin stark und völlig in meiner Mitte.

Schlüsselbein: Und nun öffne ich mein Herz wieder und lasse Liebe in mich hinein und aus mir heraus strömen. Ich bleibe verbunden in der Liebe und lasse alles sein wie es ist.

Unter dem Arm: Ich verzeihe und bin dankbar.

Auf dem Kopf: Ich lasse. Ich liebe. Ich bin.

Und? Wie fühlst Du Dich?

Schreib mir doch einen Kommentar und teile den Artikel, wenn er Dir gefallen hat!

Herzleichte Grüße

Manuela

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